Dokumente durchlaufen bei amaise eine definierte Pipeline mit mehreren Stufen:
ERSTELLT → OCR → SEGMENTIERUNG → SEGMENTIERUNGS-REVIEW → SPLITTING → INDEXIERUNG → EXTRAKTION → ANALYSE → BEANTWORTUNG → FALL-REVIEW → BEREIT
Dateien, die keine PDFs sind (zum Beispiel Word-Dokumente oder Bilder), wandelt amaise zuerst in ein PDF um, sofern diese Dateitypen für deinen Workspace freigeschaltet sind. Archive, Ordner und E-Mails werden in die enthaltenen Dateien aufgeteilt, die einzeln hinzugefügt werden. Die von dir hochgeladene Datei bleibt unverändert erhalten.
Wesentliche Merkmale:
Idempotente Worker: Jede Stufe wird von einem eigenständigen, zustandslosen Worker verarbeitet. Bei Fehlern kann die Verarbeitung sicher wiederholt werden.
Asynchrone Kommunikation: Die Worker kommunizieren über Message Queues (SQS). Jeder Worker bearbeitet eine Aufgabe nach der anderen.
Mandantentrennung: Jede Aufgabe ist einem bestimmten Mandanten zugeordnet. Die gleichen Mandantenisolations-Kontrollen gelten wie im Rest der Anwendung.
Verschlüsselte Speicherung: Dokumente werden in S3 mit mandantenspezifischen Verschlüsselungsschlüsseln gespeichert.
Menschliche Review-Stufen: Segmentierungs-Review und Fall-Review sind integrierte Kontrollpunkte, an denen Benutzende KI-Ergebnisse prüfen und korrigieren; wann ein Review erforderlich ist, wird pro Mandant konfiguriert.