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Wie funktioniert die Dokumentenverarbeitungs-Pipeline?

Verfasst von amaise Support

Wie funktioniert die Dokumentenverarbeitungs-Pipeline?

Dokumente durchlaufen bei amaise eine definierte Pipeline mit mehreren Stufen:

ERSTELLT → OCR → SEGMENTIERUNG → SEGMENTIERUNGS-REVIEW → SPLITTING → INDEXIERUNG → EXTRAKTION → ANALYSE → BEANTWORTUNG → FALL-REVIEW → BEREIT

Wesentliche Merkmale:

  • Idempotente Worker: Jede Stufe wird von einem eigenständigen, zustandslosen Worker verarbeitet. Bei Fehlern kann die Verarbeitung sicher wiederholt werden.

  • Asynchrone Kommunikation: Die Worker kommunizieren über Message Queues (SQS). Jeder Worker bearbeitet eine Aufgabe nach der anderen.

  • Mandantentrennung: Jede Aufgabe ist einem bestimmten Mandanten zugeordnet. Die gleichen Mandantenisolations-Kontrollen gelten wie im Rest der Anwendung.

  • Verschlüsselte Speicherung: Dokumente werden in S3 mit mandantenspezifischen Verschlüsselungsschlüsseln gespeichert.

  • Menschliche Review-Stufen: Segmentierungs-Review und Fall-Review sind integrierte Kontrollpunkte, an denen Benutzende KI-Ergebnisse prüfen und korrigieren; wann ein Review erforderlich ist, wird pro Mandant konfiguriert.

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