Wie werden KI-Halluzinationen erkannt und verhindert?
amaise setzt einen mehrschichtigen Ansatz zur Erkennung und Verhinderung von KI-Halluzinationen ein:
Strukturierte Extraktion: Die Pipeline verwendet schemagebundene Extraktionsaufgaben mit vordefinierten Feldern anstelle von freier Textgenerierung. Dies schränkt den Spielraum für Halluzinationen erheblich ein.
Model Pinning: Modellversionen werden pro Umgebung fixiert und in der Entwicklungsumgebung validiert, bevor sie in die Produktion gelangen.
Ausgabebereinigung: LLM-Ausgaben werden vor Speicherung und Darstellung validiert. Automatisches Escaping verhindert die Einschleusung schädlicher Inhalte.
Audit Trail: Jedes KI-Ergebnis ist mit dem verarbeiteten Dokument, der Modellversion und der Pipeline-Stufe verknüpft, was eine lückenlose Nachvollziehbarkeit ermöglicht.
Manuelle Überprüfung: Auf Kundenwunsch können manuelle Review- oder Stichproben-Stufen in die Pipeline integriert werden, um KI-Ergebnisse gezielt zu prüfen.