Wie wird die Datenminimierung sichergestellt?
amaise setzt das Prinzip der Datenminimierung auf mehreren Ebenen durch:
Mandantengetrennte Abfragen: Nur Daten des authentifizierten Mandanten sind zugänglich — keine übergreifenden Datenzugriffe möglich.
Soft-Delete mit definierten Aufbewahrungsfristen: Gelöschte Daten werden markiert und nach Ablauf der vertraglichen Frist endgültig entfernt.
Automatische Log-Löschung: Anwendungslogs laufen nach 365 Tagen automatisch ab.
S3-Versionierung: Nicht-aktuelle Versionen werden nach 5 Tagen automatisch gelöscht. Unvollständige Uploads werden nach 3 Tagen abgebrochen.
KI-Verarbeitung: Nur für die jeweilige Pipeline-Stufe notwendige Dokumentinhalte werden in LLM-Prompts einbezogen.
Keine unnötige Datensammlung: Es werden ausschliesslich Daten erhoben, die für den definierten Verarbeitungszweck erforderlich sind.
Keine Produktionsdaten in Entwicklungsumgebungen: Die Entwicklung erfolgt mit synthetischen/anonymisierten Daten.