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Wie wird die Datenminimierung sichergestellt?

amaise setzt das Prinzip der Datenminimierung auf mehreren Ebenen durch:

Verfasst von amaise Support

Wie wird die Datenminimierung sichergestellt?

amaise setzt das Prinzip der Datenminimierung auf mehreren Ebenen durch:

  • Mandantengetrennte Abfragen: Nur Daten des authentifizierten Mandanten sind zugänglich — keine übergreifenden Datenzugriffe möglich.

  • Soft-Delete mit definierten Aufbewahrungsfristen: Gelöschte Daten werden markiert und nach Ablauf der vertraglichen Frist endgültig entfernt.

  • Automatische Log-Löschung: Anwendungslogs laufen nach 365 Tagen automatisch ab.

  • S3-Versionierung: Nicht-aktuelle Versionen werden nach 5 Tagen automatisch gelöscht. Unvollständige Uploads werden nach 3 Tagen abgebrochen.

  • KI-Verarbeitung: Nur für die jeweilige Pipeline-Stufe notwendige Dokumentinhalte werden in LLM-Prompts einbezogen.

  • Keine unnötige Datensammlung: Es werden ausschliesslich Daten erhoben, die für den definierten Verarbeitungszweck erforderlich sind.

  • Keine Produktionsdaten in Entwicklungsumgebungen: Entwicklungs-, Test- und Staging-Umgebungen werden nicht mit Produktionsdaten befüllt — sie laufen mit synthetischen oder anonymisierten Daten.

  • Evaluationsdatensätze nur mit Opt-in: Datensätze, die aufbewahrt werden, um die Verarbeitungsqualität zu testen und zu messen, werden nur dann aus Kundendokumenten erstellt, wenn der jeweilige Kunde im Vertrag zugestimmt hat (Opt-in). Bevor ein Datensatz aufbewahrt wird, werden personenbezogene Daten manuell entfernt und geschwärzt. Details: siehe Werden Kundendaten zum Trainieren von KI-Modellen verwendet?.

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