Wie wird die Verfügbarkeit überwacht?
amaise setzt eine 24/7-Monitoring-Infrastruktur ein:
Uptime-Monitoring: Automatisierte Überwachung aller Produktionsumgebungen mit On-Call-Rotation.
Reaktionszeiten: Für S1/S2-Vorfälle gelten dokumentierte Reaktions-SLAs.
Redundante Benachrichtigungen: Kritische Alarme werden über redundante Benachrichtigungskanäle an das On-Call-Team zugestellt.
Sicherheitsalarme: CloudTrail-Alarme bei Root-Account-Zugriff und Security-Group-Änderungen mit anomaliebasierter Alarmierung.
Fehlertracking: Echtzeit-Fehlerüberwachung mit strukturiertem JSON-Logging.
Bedrohungserkennung: Cloud-native Sicherheitsdienste für kontinuierliche Bedrohungserkennung.
Heartbeats: Automatische Überwachung aller geplanten Hintergrunddienste.