PDFs: keine Seitenbegrenzung
Ein PDF, das du über den Browser hochlädst, hat keine Seitenbegrenzung. Hat es mehr als 500 Seiten, teilt amaise es bei der Verarbeitung automatisch in Teile von höchstens 500 Seiten auf. Wo es möglich ist, wird der Schnitt an einer Dokumentgrenze gesetzt. Du musst dafür nichts tun: Lade die Datei wie gewohnt hoch. Für die Dateigrösse gilt weiterhin: Jede Datei muss kleiner als 2 GB sein.
Was du nach dem Aufteilen siehst
In der Dateiliste wird deine hochgeladene Datei zu einem Eintrag, der sich wie ein Ordner verhält. Die Teile hängen darunter und heissen zum Beispiel «pages 1-500.pdf» und «pages 501-983.pdf». Die Zahlen im Namen zeigen, welche Seiten der Teil enthält; sie richten sich nach dem tatsächlichen Schnitt. Diese Namen sind immer auf Englisch, unabhängig von der Sprache deines Workspace. Der übergeordnete Eintrag zeigt dir, wie viele Dateien er enthält, zum Beispiel «3 Dateien».
Deine Originaldatei bleibt erhalten: Ein Klick auf ihren Namen lädt genau die Datei herunter, die du hochgeladen hast.
Jeder Teil wird einzeln verarbeitet. Die Dokumente aus allen Teilen gehören wie gewohnt zum Fall.
Hinweis: Läuft ein Dokument über einen Schnitt hinweg, kann es als zwei Dokumente erscheinen.
Andere Dateitypen: 2000 Seiten nach der Umwandlung
Word-, Excel-, PowerPoint-, Text-, Bild- und Webseiten-Dateien wandelt amaise vor der Verarbeitung in ein PDF um, sofern diese Dateitypen für deinen Workspace freigeschaltet sind. Nach der Umwandlung darf das Ergebnis höchstens 2000 Seiten haben. Ist es länger, wird die Datei nicht verarbeitet: Sie bleibt in der Dateiliste stehen, und darunter steht rot, dass sie zu viele Seiten hat. Aufgeteilt wird sie nicht. Die Meldung fordert dich auf, das PDF aufzuteilen — bei einer umgewandelten Datei hilft das nicht.
So kommst du weiter: Speichere die Datei in dem Programm, in dem sie erstellt wurde, als PDF und lade dieses PDF hoch. Das PDF wird dann automatisch aufgeteilt.
Für zwei weitere Dateitypen gelten eigene Grenzwerte, sofern sie für deinen Workspace freigeschaltet sind: Der Text einer E-Mail darf höchstens 200 Seiten ergeben, eine Kalenderdatei höchstens 500 Termine enthalten.
Hinweis: Auch bei diesen beiden Dateitypen nennt die rote Meldung 2000 Seiten und rät, das PDF aufzuteilen. Es gelten die Werte oben.
Uploads über eine Integration
PDFs, die über eine Integration oder die Programmierschnittstelle zu amaise gelangen und nicht über den Browser, werden nicht aufgeteilt. Für sie gilt ein Limit von 2000 Seiten. Solche PDFs teilst du auf, bevor sie gesendet werden.
Welche Dateien du hochladen kannst
Welche Dateitypen für deinen Workspace freigeschaltet sind und welche weiteren Grenzwerte beim Hochladen gelten, liest du im Artikel Fallübersicht: Unterstützte Dateiformate und Upload-Limits. Freischalten kann diese Dateitypen nur amaise. Wende dich dafür an deinen amaise-Kontakt.